stolen
Freitag, 29. April 2005
Donnerstag, 21. April 2005
text message from this little idiot! 18:22
Eius videmur firmam persentire manum.
"[...] Mit diesem Bewusstsein wende ich mich an alle, auch an diejenigen, die anderen Religionen folgen oder einfach eine Antwort auf die fundamentalen Fragen der Existenz stellen und sie noch nicht gefunden haben."
Die erste Predigt von Benedikt XVI.
Montag, 18. April 2005
Let go...
Ich muss es auch in mein Weblog aufnehmen, so wie es vor mir schon Miss. T gemacht hat. Und durch sie bin ich erst auf diesen Text gestoßen.
Warum wir weinen-Ein Versuch
Ein paar Erklärungen, neue Fragen und ein Versuch zu verstehen.
Tränen sind ein Zeichen für Gefühle. Emotionen freien Lauf lassen. Weinen, heulen, plärren.
Babys können in den ersten zwei bis vier Lebensmonaten noch nicht weinen. Sie verziehen ihr Gesicht und Wimmern ohne Tränen- es ist kein richtiges Weinen, habe ich mal gehört. Können Babys also nicht traurig sein?
Die traurigste Zeit am Tag liegt zwischen 19 und 22 Uhr, las ich. Warum abends? Fühlt man sich da am einsamsten, am leersten? Außerdem sind das immerhin drei ganze Stunden eines Tages.
Evolutionär gesehen hat Weinen natürlich einen Sinn, nämlich Schadstoffe auszuscheiden, die bei starkem Stress und unter anderen emotionalen Anstrengungen im Körper angesammelt wurden. Also ist weinen wichtig, nicht peinlich oder ähnliches.
Wer nicht weint, wird schneller krank. Eine Person ist dann beispielsweise anfälliger für Magengeschwüre oder Herzinfarkte. Mit den Tränen wird Stress abgebaut.
Und das Weinen lindert Schmerz. Wie Morphium zum Beispiel. So verflüssigen sich durch Tränen Schmerzen, Leiden und körperliche wie auch seelische Anspannungen. Weinen lockert die Muskulatur. Wer Tränen unterdrückt, verkrampft. Und das ist ja nicht wirklich angenehmer.
Außerdem beseitigen Tränen Ärger und Streit. Tränen erwecken Mitleid. Vielleicht weil alle Menschen wissen, wie es einem geht, wenn man weint. Plötzlich sind zwischen den Menschen ganz andere Beziehungen möglich. Man kann sich in den Arm nehmen und füreinander da sein.
Tränen können Akzeptanz hervorrufen, denn Tränen sind menschlich.
Doch unsere Gesellschaft fragt nach harten Menschen. Nach Leuten, die emotional an nichts festhalten und sich nicht beeinflussen lassen von Schicksalen Anderer.
Warum Tränen in unserer Gesellschaft als etwas so Negatives gelten, verstehe ich nicht.
“Wer weint zeigt Schwäche.“ Was ein Blödsinn. Es ist Stärke, denke ich.
Ich selbst weiß noch, wann ich das letzte Mal weinte. Und schlecht fühle ich mich danach nie. Weinen befreit.
Der Artikel mit Meinungen von NEON Usern.
Samstag, 16. April 2005
once again.
Sonntag, 10. April 2005
Telephone.
Hm...
Du klingst so [weiß ich nicht mehr]
Jo, ich bin so, pffffffffrrrrrrrr
Groggy
Hm, jo
Na morgen homma jo wieda unsan Spaß,,,
Freitag, 1. April 2005
Der Standard, Freitag, 1. April 2005.
(Dies macht auch die Lektüre von Expedition nachdrücklich klar:)
derStandard
Der ganze Bericht
Freitag, 4. März 2005
Six feet under
Sie: "Ich.. ich bin nicht abgenervt."
Er: "Doch, doch bist du. Doch, du tust so als ob du total genervt bist, bloß ... bloß weil du am Leben bist..."
Sonntag, 20. Februar 2005
Hermann Hesse
Donnerstag, 10. Februar 2005
from me for the other one
the leaves turn around,
the world is changing,
live is changing.
everythings different.
nothing the same?
bald alles anders und nichts mehr so wie es mal war. viel neues... ja.