up up and away in my dreams.
dreaming of yesterday,
dreaming of tomorrow,
dreaming of today.
Und er hatte doch recht! Ja. Heute wollte ich meine beim Fotografieren abgefrohrenen Finger bei einer Tasse Tee wärmen und habe mich prompt eingeladen. Ja. Und dann wurde ich noch zum Spazieren eingeladen. Und das ist gut so. Es hatte alles seinen Zweck. Ich habe es endgültig erkannt, dass es nie auf Dauer gut gehen könnte und doch tauchte da eine Art von Eifersucht auf. "Nur freundschaftlich!" Trotzdem, ein komisches Gefühl einfach. Er hat mir kritische Fragen gestellt, mir alles nur erdenklich mögliche aufgezeigt, was passieren könnte. Ich habe mit ihm meine Zukunftspläne geteilt und er mit mir seine. Das wiederum ist wirklich etwas besonderes. Aber wenn man trotz allem so differiert, in verschiedenen Gebieten, ja dann nutzt das ganze "gut miteinander reden können" nichts. Doch ich war richtig böse, als er mir die ganzen Nachteile meines Plans aufgezeigt hat. Ja, so richtig. Aber es ist auch gut so! Denn er hat mir die Augen geöffnet. Es lässt mich nun zwar an meinem Plan zweifeln, aber ich kann jetzt nicht mit Sicherheit sagen, dass ich ihn jemals wirklich durchgezogen hätte. "Davon träumt eh jeder!" Das bringt mich wieder darauf an Sicherheit, sprich Geld zu denken. "Und du willst dann bei den Eltern wohnen?" Aus jetziger Sicht würde ich es nicht allzu schlimm finden. Es kommt immer auf mein Netzwerk und die Größe von eben diesem an, wie ich wo wohnen will. Das kann ich dann erst im September oder Oktober wirklich entscheiden. Vor allem weiß ich dann vielleicht schon, was ich mache. FH oder Arbeit. "Wir reden aneinander vorbei."