
Es ist wie es ist und es ist komisch. Insofern komisch, als dass ich jetzt nicht da sein will, sondern dort. Und ich kann einmal wieder an nichts anderes denken, lenke mich ab mit Nichtigkeiten. Werde dann übermannt vom Schlaf und tauche in eine Traumwelt ein. Doch im Wachzustand kreisen meine Gedanken einmal mehr und dann überlege ich. Was will ich? Was ist es? Wann? Ich denke über die Vergänglichkeit nach, was mich verrückt macht, weil sie alles begrenzt, doch man weiß nicht wann, man weiß nicht wie – manchmal auch nicht einmal warum. Ich merke, dass es mir doch nun endlich gut gehen sollte, ich doch endlich zufrieden sein sollte und doch ist da wieder irgendetwas, was ich nicht erfassen kann, nicht begreifen kann, noch (?) nicht verstehen kann. Und wieder, wann wird das nächste Mal sein? Einmal so, einmal so. Aber das liegt an der Zerstückelung von allem in seine kleinsten Bestandteile, so lange bis nichts mehr übrig bleibt und man vor den Trümmern seiner Gedanken sitzt und endgültig unzufrieden ist, obwohl es da keinen Grund dafür gibt. Weil man plötzlich seine ganzen Wünsche und Bedürfnisse umlegt ... und dann riecht man da ... schüttelt den Kopf um die Gedanken rauszuschütteln.